Pitoresq
 

pi [piː]; der, von „Project“ (engl. Abk.:“P“)

 


 

Hallo. Mein Name ist Daniel Hiller.
Und wenn Du diesen Steckbrief gelesen hast, weißt Du Bescheid.

 

Erfahrung bringe ich aus den Bereichen Agentur, Beratung und Gründung mit.
Ich denke ganzheitlich und arbeite strukturiert sowohl in der Konzeption und der Produktion
als auch im Wording und in der Ideengebung. Ich baue Marken auf und betreue gerne kleine,
eigenständige Unternehmen. Anforderungen und Lösungen ergeben sich im Gespräch
oder während des Designprozesses. Alle notwendigen Kommunikationsmaßnahmen werden
um die Marke herum aufgebaut. Klassisch und digital, offline wie online, im Wasserfall oder agil.

 


 

Seit 2005 bin ich als Mediendesigner (BA) sowohl auf Agentur- und seit 2013 auch auf Kundenseite
im Umfeld einer Konzernstruktur tätig. Ich kenne daher beide Seiten: kreative Ein-Mann-Armee
und umsetzungsstarker Teamworker. Dieser holistische Blick ermöglicht es, Projekte von oben, von unten
und
von der Seite zu betrachten. Seit 2010 betreue ich nebenberuflich kleine Unternehmen.
Im Jahr 2016 gründete ich ein Start-Up in Form eines Online-Shops, weil ich wissen will,
wie Sortiment, Warenwirtschaft, Preis, Kundenbindung und Mobile Payment miteinander in Beziehung stehen.
Darüber hinaus sammelte ich Erfahrungen in einem technologischen Umfeld.
Die Weiterempfehlungsquote innerhalb meines Kundenstamms liegt bei 90%,
oder anders herum: Expertise vor Aquise.

 


 

Ich bringe Erfahrung in folgenden Branchen mit:

 

Handwerk und Dienstleistung

Kulturelle Institutionen und Vereine

Gastronomie und Weinwirtschaft

Wissenschaft und Forschung

 


 

Veröffentlichungen

 

ZEIXS

zeixs_veröffentlichungen

Designmadeingermany

 

DMIG

 


 

Ressourcenschonendes Arbeiten von überall aus

 


 


Ganz gleich, ob in der Cafete, in der Bibliothek oder im Coworking Space:
ich arbeite ortsunabhängig und flexibel. Dieser Umstand macht die Wahl
eines festen Arbeitsstandortes vollkommen überflüssig. Digital next: Ich verzichte
auf die Verwendung von Papier für Angebote und Rechnungen und besitze
auch keinen Drucker. Mit dem Ansatz des „papierlosen Büros“ folge ich nicht nur
dem japanischen 5S-Prinzip, sondern arbeite mit dem Kanban-Ansatz seit mehr als
fünf Jahren fokussiert, effizient und obendrein auch sehr ressourcenschonend.
Daheim betreibe ich mein MacBook mit erneuerbarer Energie,
und zwar aus 100-prozentiger Wasserkraft.

 

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